Im Juli waren wir im Spreewald. Eigentlich wollte ich mal den ‚harten‘ Solo-Canadier dort ausprobieren, aber Conni konnte sich frei machen und ist für eine Woche mitgekommen. Daher durfte der Ally „Tramp“ wieder mit.
Es war wieder wunderschön. Wir waren in Burg, sind viel mit dem Fahrrad gefahren und waren trotzdem fast jeden Tag auf dem Wasser. Nein, mit Mücken hatten wir nicht viel Probleme. Die waren schon nach Friedrichshafen vorausgeflogen, aber das ist eine andere Geschichte. Die Stadt im letzten Bild ist Cottbus.
By the way – das Ally ist pfeilschnell (niemand war schneller!) – aber sehr kippelig. Story in Kurzform: „Sitz still!“ – „pffft!“ – „platzsch!!!“ Die Kanäle sind nicht tief, alles war fest gebunden – kalt war es auch nicht. War zum Lernen!
Halten Sie Ihren Kindern bei dem Bild mit den Bierflaschen bitte die Augen zu!
Der Campingplatz in Burg war sehr kuschelig, aber auch tricky in der Anfahrt. Das hat dann zum Projekt „Schleppkurve“ geführt Siehe auch hier.





Nachdem meine Lieblingssorten „Currywurst Glück“ und „Pottsauce“ zu meinem großen Bedauern wieder vom Markt verschwunden sind und der Hersteller trotz Nachfrage keine Bereitschaft zeigte, sie wieder neu aufzulegen, bin ich dazu übergegangen, meine Currysauce selber zu mixen. Ketchup raus aus der Flasche, Gewürze dazu, Zauberstab im Einsatz. Einzige Schwierigkeit: Jetzt muss der fertige Ketchup wieder zurück in die Flasche! Mit der Presse geht es jetzt ganz einfach. 

Die Fernbedienung in Reichweite zu haben, wenn man bei hochgefahrenem Lattenrost wieder aus dem Bett rauskrabbeln will ist absolut komfortabel. Die selbst gedruckte Halterung mit Klettband setzt mich in die Lage, sie in Griffweite zu schieben. Die original Halterung war zu schmal.
Der Kanutrainer wird an anderer Stelle etwas intensiver beschrieben.

Ich hoffe, dass man nach Corona schnell vergisst, wozu das gut sein sollte. Diese Türhaken halten die Maske für den jeweiligen Tag. Danach kann man sie wieder für eine Woche ruhen lassen, damit sich die Viren in dieser Zeit gelassen ihrer Selbstzerstörung hingeben können.
Eigentlich das einzige Projekt, das ich bisher zum Spaß (=ohne praktischen Nutzen) gemacht habe. 
Nach der Renovierung unseres Badezimmers kamen die Rohre sichtbar aus einem offenen Loch in der Wand.
Ich benutze gerne GPS-Geräte zum Wandern.
Presse für Teebeutel.
Die hier genannten Schirme sind sogenannte Reflex-Schirme, die man für Blitzlicht-Fotografie braucht. Mir ist keine bessere Methode, sie übersichtlich zu verstauen, eingefallen. Der jeweilige Halter besteht aus einem oberen und einem unteren Teil.




Diese kurze Leiste, die von der Ecke zur Tür hingeht, empfinde ich als originell. Die Originalleiste verbreitert sich nach unten und hat am Fuß fast 2 cm Breite. In der Vergangenheit haben besonders begeisterte Gäste beim Aufreißen der Tür die Fußleiste aus der Halterung gedrückt. 











