Da wir den Sommer über nicht mit dem Wohnwagen weggekommen sind, habe ich ein paar kleine Ausflüge unternommen, um zu schauen, ob es nahe Ziele im Bereich von 200 km gibt, die man mit dem Wohnwagen anfahren kann, wenn wir keine Lust hätten, größer Strecken zu fahren. Zum Radfahren oder zum Wandern.
Angefangen habe ich Anfang Juni mit dem Daimler zur Rurtalsperre in der Eifel. Es war nicht einfach, einen Campingplatz zu finden. Die meisten sind für Dauercamper oder Segelvereine stellen sie exclusive für Mitglieder oder Regattagäste zur Verfügung.
Den nächsten Ausflug habe ich mit dem MX5 in Richtung Fulda unternommen, zum Fotografieren gab’s nicht viel Gelegenheiten, es ging im wesentlichen darum, Zeltmöglichkeiten und Parkmöglichkeiten zu finden um eine Radtour die Fulda runter und dann wieder rauf zu unternehmen. Allerdings fand ich die Fahrt bis zum Fluss durch viele Umleitungen und Autobahnen relativ nervig.
Am angenehmsten war die nächste Tour, die ging für drei Übernachtungen nach Münster. Dafür habe ich wieder den Daimler genommen und das Straßen eBike. Der Campingplatz war total angenehm, sie hatten das, was im allgemeinen „eine Zeltwiese“ nennt. D.h. also, dass ich mein Auto nach dem Entladen auf den großen Parkplatz fahren musste und dafür die autolose Idylle genießen konnte. Es gab Bänke wo man gut seine Mahlzeiten zubereiten konnte und es war sehr ruhig zum Schlafen.
Fotografisch nix besonderes – ein aus dem TV bekanntes Antiquariat, das perfekte Frühstücksei (=Glamping!) und Zebrapferde!
Die nächste Tour führte ein Stück den Main hinunter. Wieder mit dem MX5. Angefangen bei Aschaffenburg, dann weiter bis Marktheidenfeld, dann Gmünden.
Den Vorsatz, zu Wandern, habe ich zwar umgesetzt, aber mir war bei den 2ten Stationen ein wenig langweilig. Punkt! Das nächste Mal entweder wieder mit Fahrrad oder mit dem Vorsatz, zu chillen!





Nachdem meine Lieblingssorten „Currywurst Glück“ und „Pottsauce“ zu meinem großen Bedauern wieder vom Markt verschwunden sind und der Hersteller trotz Nachfrage keine Bereitschaft zeigte, sie wieder neu aufzulegen, bin ich dazu übergegangen, meine Currysauce selber zu mixen. Ketchup raus aus der Flasche, Gewürze dazu, Zauberstab im Einsatz. Einzige Schwierigkeit: Jetzt muss der fertige Ketchup wieder zurück in die Flasche! Mit der Presse geht es jetzt ganz einfach. 

Die Fernbedienung in Reichweite zu haben, wenn man bei hochgefahrenem Lattenrost wieder aus dem Bett rauskrabbeln will ist absolut komfortabel. Die selbst gedruckte Halterung mit Klettband setzt mich in die Lage, sie in Griffweite zu schieben. Die original Halterung war zu schmal.
Der Kanutrainer wird an anderer Stelle etwas intensiver beschrieben.

Ich hoffe, dass man nach Corona schnell vergisst, wozu das gut sein sollte. Diese Türhaken halten die Maske für den jeweiligen Tag. Danach kann man sie wieder für eine Woche ruhen lassen, damit sich die Viren in dieser Zeit gelassen ihrer Selbstzerstörung hingeben können.
Eigentlich das einzige Projekt, das ich bisher zum Spaß (=ohne praktischen Nutzen) gemacht habe. 
Nach der Renovierung unseres Badezimmers kamen die Rohre sichtbar aus einem offenen Loch in der Wand.
Ich benutze gerne GPS-Geräte zum Wandern.
Presse für Teebeutel.
Die hier genannten Schirme sind sogenannte Reflex-Schirme, die man für Blitzlicht-Fotografie braucht. Mir ist keine bessere Methode, sie übersichtlich zu verstauen, eingefallen. Der jeweilige Halter besteht aus einem oberen und einem unteren Teil.




Diese kurze Leiste, die von der Ecke zur Tür hingeht, empfinde ich als originell. Die Originalleiste verbreitert sich nach unten und hat am Fuß fast 2 cm Breite. In der Vergangenheit haben besonders begeisterte Gäste beim Aufreißen der Tür die Fußleiste aus der Halterung gedrückt. 











